Freiwillige Feuerwehr Solnhofen
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Terminplan

Fossilientage 11.08. - 12.08.2018

Einladung Fossiientage.pdf
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Flyer__2018_komprimiert.pdf
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Hier finden Sie uns:

Feuerwehr Solnhofen
Bahnhofstraße 8
91807 Solnhofen

 

 

Für Pressemitteilungen (Zeitung/Radio) wenden Sie sich bitte an :

 

Kommandant Rene Platz

0178 90 69 97 7

 

oder an die Gemeinde Solnhofen.

Brandschutzwoche in Langenaltheim (27.09.2017)

Fahrzeug HLF 20/16 während der Einsatzübung

Im Rahmen der Brandschutzwoche fand dieses Jahr auch in Langenaltheim eine Großübung statt. Bei dieser Übung stand das Thema Brandbekämpfung und Wasserförderung im Vordergrund. Für die Übung löste die Integrierte Leitstelle in Schwabach um ca. 18:45 Uhr Alarm für die Feuerwehren Langenaltheim, Rehlingen, Pappenheim, Übermatzhofen, Büttelbronn und Solnhofen aus. Im AWO Pflegeheim in Langenaltheim wurde ein Brand angenommen.

 

Als Ortsfeuerwehr und ersteintreffende Wehr übernahm die Feuerwehr Langenaltheim die Einsatzleitung.

 

Neben den Feuewehren aus Langenaltheim und Pappeheim stellten wir mehrere Atemschutzgeräteträger, welche in zusammenarbeit mit den anderen Wehren den Innenangriff übernahmen und die vermissten Personen suchten.

 

Wir übernahmen den Löschangriff mit zwei C-Rohren über die Ostseite des Gebäudes aus. Wasser bekamen wir von der Feuerwehr Übermatzhofen.

Brandschutzwoche in Solnhofen (23.09.2017)

Abschlussfoto der Übung bei SPZ im Rahmen der Brandschutzwoche

Im Rahmen der Brandschutzwoche fand dieses Jahr in Solnhofen eine Großübung statt. Bei dieser Übung stand das Thema Brandbekämpfung und Wasser-förderdung im Vordergrund.

Für die Übung löste die Integrierte Leitstelle in Schwabach um ca. 15:00 Uhr Alarm für die Feuerwehren Mörnsheim, Mühlheim, Langenaltheim, Eßlingen-Hochholz und Solnhofen aus. Bei der Frima Solnhofener Portland Zementwerke in Solnhofen wurde im Bürogebäude ein Brand angenommen.

 

 

Als Ortsfeuerwehr und ersteintreffende Wehr übernahm die Feuerwehr Solnhofen die Einsatzleitung.

Neben den Feuewehren aus Mörnsheim und Langenaltheim stellten wir mehrere Atemschutzgeräteträger, welche in zusammenarbeit mit den anderen Wehren den Innenangriff übernahmen.

 

Die Feuerwehren Mühlheim und Eßlingen-Hochholz förderten Wasser aus den unterirdischen Wassertanks und speisten die Löschfahrzeuge. Über die Löschfahrzeuge wurde die Außenbrandbekämpfung über beide Flanken vorgenommen um eine weitere Brandausbreitung zu vermeiden.

Brandschutzwoche in Pappenheim (24.09.2016)

Abschlussbesprechnung

Im Rahmen der Brandschutzwoche fand dieses Jahr auch in Pappenheim eine Großübung statt. Bei dieser Übung stand das Thema Brandbekämpfung und Wasserförderdung im Vordergrund. Für die Übung löste die Integrierte Leitstelle in Schwabach um ca. 14:00 Uhr Alarm für die alle Feuerwehren im Brandkreis 7 aus. Bei der Frima Plastic Omnium in Pappenheim wurde in Werk 1 ein Großbrand angenommen.

 

Als Ortsfeuerwehr und ersteintreffende Wehr übernahm die Feuerwehr Pappenheim die Einsatzleitung.

 

Neben den Feuewehren aus Langenaltheim und Pappeheim stellten wir mehrere Atemschutzgeräteträger, welche in zusammenarbeit mit den anderen Wehren den Innenangriff übernahmen.

 

Wir übernahmen zusammen mit anderen Wehren den Löschangriff von der Staatsstraße aus. Neben Pappenheim brachten wir ebenfalls unseren Wasserwerfer in Stellung und speißten mit unseren Fahrzeug mehrere C-Rohre. Wasser bekamen wir von zwei Feuerwehren.

Brandschutzwoche in Solnhofen (09.09.2016)

Abschlussbesprechnung

Im Rahmen der Brandschutzwoche fand dieses Jahr im Solnhofener Bruch eine Großübung statt. Bei dieser Übung stand das Thema Technische Hilfeleistung im Vordergrund. Für die Übung löste die Integrierte Leitstelle in Schwabach um ca. 19:02 Uhr Alarm für die Feuerwehren in Pappenheim, Solnhofen und Langenaltheim, sowie für das BRK aus, welches mit mehreren Fahrzeugen vor Ort war. Der angenommene Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen (drei PKWs und ein LKW) ereignete sich auf dem Betriebsgelände der Firma Daeschler im Solnhofener Steinbruchgebiet.

 

Solnhofen übernahm als ersteintreffende Wehr die Einsatzleitung und die Verkehrsabsicherung. Jeder Feherwehr wurde ein Abschnitt bzw.  ein verunfalltes Fahrzeug zugeteilt.

Das BRK kümmerte sich um die Erstversorgung der Patienten. Außerdem wurde ebenfalls eine Patientensammelstelle zur weiteren Versorgung der Patienten eingerichtet.

 

Einsatzszenario: VU mit 3 PKW und 1 LKW

Mit Rücksprache der Kameraden des BRKs wurden die 8 verletzten Personen schonend gerettet und zur Sammelstelle zur weiteren Versorgung gebracht. Sämtliche Patienten hatten unterschiedliche Verletzungsmuster, wodurch ein breites Spektrum mit unterschiedlichen Rettungstechniken und Behandlungen abgedeckt wurde.

 

Bei der Abschlussbesprechung lobte Kreisbrandmeister Otto Schober die Einsatzkräfte der Feuerwehren (ca. 60 Einsatzkräfte) und des Bayrischen Roten Kreuzes (ca. 30 Einsatzkräfte), sowie die Zusammenarbeit zwischen den beiden Rettungsorganisationen.

Zufrieden zeigte sich der Kreisbrandmeister mit dem Übungsablauf, ging aber noch auf die besonderen Gefahren beim Thema Technische Hilfeleistung und speziell bei Verkehrsunfällen ein, sowie auf den hohen Stellenwert der Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst bei solchen Einsätzen.

Brandschutzwoche in Langenaltheim (25.09.2015)

Abschlussbesprechung

Dieses waren wir bei zwei Großübungen im Rahmen der Brandschutzwoche im Einsatz. Nach der ersten Übung in Zimmern fand die zweite Übung in Langenaltheim am Altheimersberg statt.

 

Für die Übung löste die Integrierte Leitstelle in Schwabach Alarm für die Feuerwehren in Pappenheim, Solnhofen, Langenaltheim, Rehlingen, Büttelbronn, Eßlingen-Hochholz und Übermatzhofen aus. Das angenommene Brandobjekt war das landwirtschaftliche Anwesen weit außerhalb von Langenaltheim.

 

Langenaltheim übernahm die Einsatzleitung und den Erstangriff. Die anderen Feuerwehren stellten diverse Wasserförderstrecken bereit und bauten weitere C-Rohre für die Bekämpfung des angenommenen Brandes auf.

Wir übernahmen die Atemschutzüberwachung und stellten neben Lagenaltheim Atemschutzgeräteträger ab.

 

Neben eine Wasserentnahme über einen Oberflurhydrant wurde Wasser aus einem Teich gepumpt. Außerdem wurde über mehere Bulldogs mit Odelfässer eine Pendelverkehr aufgebaut.

 

Bei der Abschlussbesprechung lobte Kreisbrandmeister Otto Schober die Einsatzkräfte der Feuerwehren.

Zufrieden zeigte sich der Kreisbrandmeister mit dem Übungsablauf, ging aber noch auf die besonderen Gefahren im Zusammenhang mit dem untergebrachten Pferden ein, das die Einsatzkräfte unter Umständen sogar in Lebensgefahr bringen könne.

Brandschutzwoche in Zimmern (05.09.2015)

Quelle Text: Weißenburger Tagblatt

Abschlussbesprechung

Zimmern - "Frauen zur Feuerwehr!" Das ist die Botschaft der diesjährigen Kampange des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Bayern. Da passte es ganz genau, dass Kreisbrandmeister Otto Schober die erste von drei Großübungen im Rahmen der Brandschutzwoche in Zimmern anberaumt hatte. Die dortige Wehr war eine der ersten im Brandkreis 7, die Frauen in den Reihen der aktiven Feuerwehrleute aufgenommen hat.

 

Für die Übung löste die Integrierte Leitstelle in Schwabach Alarm für die Feuerwehren in Pappenheim, Solnhofen, Übermatzhofen und Zimmern aus. Das angenommene Brandobjekt war das landwirtschaftliche Anwesen der Familie Pfister in der Ortsmitte von Zimmern.

 

Die Zimmerner Wehrleute mit Einsatzleiter und Kommandant Philipp Engeler an der Spitze musste sich zunächst mit dem Erstangriff des angenommenen Brandes, der Verkehrsregelung, und der Einweisung der ankommenden Wehren beschäftigen. Die Feuerwehr aus Übermatzhofen war zur Brandbekämpfung eingesetzt. Dabei legte Kreisbrandmeister Otto Schober Wert darauf, dass kein Wasser aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung, also dem Hydranten entnommen wird. "Denn in der momentanen Zeit der Trockenheit und Dürre ist das Trinkwasser heilig", sagte er in der Nachbesprechung.

 

Die Einsatzkräfte aus Pappenheim und Solnhofen schickten Retter mit Atemschutzgeräten von mehreren Seiten in das Innere des Hauses. Sie fanden eine bewusstlose Person und brachten sie nach außen. Die Sanitäter der BRK-Ortsgruppe Pappenheim kümmerten sich um die medizinische Versorgung.

Übergabe der bewusstlosen Person

Bei der Abschlussbesprechung lobte Kreisbrandrat Werner Kastner die Einsatzkräfte der Feuerwehren. Er habe eine schnelle und ruhige Abarbeitung der gestellten Aufgaben registriert. "Mann kann sich gar nicht vorstellen, dass in Pappenheim Fahrer fehlen", stellte Kastner angesichts der zahlreichen Einsatzkräfte fest. "Der Brandschutz ist in Pappenheim gut aufgestellt", zeigte sich der Kreisbrandrat vor den 82 Wehrleuten zufrieden. Er sei sicher, dass in der "Pappenheimer Fahrerfrage" schon bald eine einvernehmliche Lösung gefunden wird. Bürgermeister Uwe Sinn dankte allen für ihr ehrenamtliches Engagement und lobte die Zusammenhalt der Wehren.

 

Kreisbrandmeister Otto Schober machte sich das Motto "Frauen zur Feuerwehr" zu eigen. Im Brandkreis 7 seien Frauen nun in fast allen Wehren aktiv im Einsatz. Es gebe nur noch drei, die keine Frauen in ihren Reihen haben. Aus seiner Erfahrung konnte Schober berichten, dass beim schriftlichen Teil der Lehrgänge, die Frauen fast immer etwas besser abschneiden als ihre männlichen Kollegen. Beim Umgang mit verletzten Personen habe sich gezeigt - so Schober - dass Frauen etwas mitfühlender und sensibler sind.

 

Zufrieden zeigte sich der Kreisbrandmeister mit dem Übungsablauf, ging aber noch auf die besonderen Gefahren im Zusammenhang mit dem Großvieh ein, das die Einsatzkräfte unter Umständen sogar in Lebensgefahr bringen könne. Auch Schober dankte allen Feuerwehrleuten und den Rettungssanitätern.


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